Klassische Ergonomie-Bewertungen liefern oft keine belastbaren Ergebnisse.
Typische Schwächen klassischer Ansätze:
Unser Ansatz kombiniert Messdaten, Expertenbewertung und medizinische Einordnung zu einer objektiven und nachvollziehbaren Ergonomieanalyse.
Analyse von Greifräumen, Bedienhöhen und Körperpositionen auf Basis anthropometrischer Daten und realer Nutzungsszenarien.
Analyse von Bewegungsabläufen und Nutzungsmustern zur Erkennung von Belastungen und ineffizienten Interaktionen.
Identifikation kritischer Bewegungen und Optimierung ergonomischer Abläufe.
Messung von Muskelaktivität und Belastung zur Bewertung ergonomischer Beanspruchung über Zeit.
Analyse von Druckverteilungen und Kontaktflächen bei der Interaktion zwischen Nutzer und Produkt.
Die Auswahl und Anwendung erfolgt projektspezifisch, abgestimmt auf Produkt, Nutzung und regulatorische Anforderungen.
Wir berücksichtigen je nach Anwendung die relevanten Normen und Standards:
Damit schaffen wir eine zuverlässige Basis für Entwicklung, Dokumentation und Zulassung.
Wir machen Ergonomie nicht nur plausibel, sondern zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage.
Unsere Analyseansätze lassen sich gezielt auf unterschiedliche Anwendungsbereiche übertragen, von sicherheitskritischen Anwendungen bis zu technischen Produkten.
Fokus: Arbeitssicherheit, Effizienz und Belastungsreduktion
4.6/5
Sterne aus Kundenbewertungen | basierend auf Projekten in Medizintechnik, Industrie
und technischer Produktentwicklung
Eine ergonomische Analyse ist insbesondere dann sinnvoll,
wenn Produkte intensiv genutzt werden, körperliche Belastung entsteht
oder ergonomische Qualität nachgewiesen werden soll,
z. B. in Medizintechnik im Rahmen des Usability Engineering Prozesses, industriellen Anwendungen oder komplexen Bedienkontexten.
Ergonomische Analysen orientieren sich an etablierten Normen aus der Reihe
DIN EN ISO 9241 oder DIN EN ISO 6385.
Diese dienen als Grundlage für strukturierte Bewertungen und
stellen sicher, dass Ergebnisse nachvollziehbar und vergleichbar sind.